Fadenlifting

Sanfte Methode mit gutem Ergebnis

Wie Sylvia geht es vielen Menschen in etwas fortgeschrittenerem Alter: Sie ist Mitte 50 und lebt eigentlich gesund. Doch ihre Arbeit im Schichtdienst und ihre unregelmäßigen Schlafgewohnheiten haben im Laufe der Jahre ihre Spuren in Sylvias Gesicht hinterlassen. Im Laufe des Lebens verliert die Haut bei jedem Menschen an Elastizität, wird schlaffer und Falten entstehen. Zwar schätzt Sylvia einerseits die Falten in ihrem Gesicht, weil sie zu ihr gehören und all ihre Erfahrungen abbilden. Auf der anderen Seite aber wünscht sie sich vor allem im Stirnbereich ein glatteres Hautbild, das sie frisch und jung aussehen lässt. Nach einiger Bedenkzeit hat Sylvia sich für ein Fadenlifting entschieden, eine Behandlung mit verhältnismäßig wenigen Risiken.

Wie funktioniert ein Fadenlifting?

Bei dieser minimalinvasiven Behandlung werden gezielt Fäden in die Haut eingebracht, um das Gewebe zu glätten und anzuheben. Das moderne Material, aus dem die Fäden gefertigt sind, wird vollständig vom Körper resorbiert und regt zusätzlich die Kollagenbildung an. Die Wirkung: Das behandelte Gewebe wirkt dauerhaft straffer, erscheint erfrischt und deutlich verjüngt. Da dies auch durch die körpereigene Kollagenproduktion geschieht, ist das Ergebnis sehr natürlich.

Zum Einsatz kommt diese Methode vor allem im Gesichtsbereich. Inzwischen werden aber auch andere Körperpartien auf diese Weise behandelt, um eine dauerhafte Straffung zu erzielen. Infrage kommen beispielsweise das Dekolleté, der Bauch oder die Oberarme.

Welche Vorteile und welche Risiken birgt das Verfahren?

Bevor sie sich für dieses Lifting entschieden hat, hat sich Sylvia ausgiebig in unserer Praxis beraten lassen. Schließlich wollte sie vorher ganz genau wissen, ob sie mit Komplikationen rechnen muss und ob ihre Erwartung überhaupt erfüllt werden kann. Außerdem wurde abgeklärt, ob vielleicht doch eine andere Methode die Richtige für sie ist. Um dies festzustellen, wurde Sylvias Stirn in einem Vorgespräch genau untersucht. Denn das Gewebe muss für ein solches Lifting geeignet sein, um von dem Eingriff zu profitieren. Wäre Sylvias Stirn bereits stark erschlafft, käme ein Fadenlifting nicht infrage.

In einem vertraulichen Gespräch hat Sylvia alles erfahren, was sie über mögliche Komplikationen wissen muss. So kann es nach dem Eingriff beispielsweise zu Rötungen, Schwellungen und blauen Flecken kommen, die unter Umständen ein paar Tage bleiben können. Die Vorteile der Methode sind eine sehr schnelle Heilung und ein relativ geringes Entzündungsrisiko. Es verbleiben keine sichtbaren Narben und die natürliche Optik des Gesichtes bleibt erhalten.

Der Ablauf

Am Tag ihres Liftings wird bei Sylvia zunächst eine Lokalanästhesie durchgeführt. So spürt sie nichts von dem folgenden Eingriff. Anschließend werden bei ihr zwei Fäden eingesetzt, die durch zwei winzige Einstichstellen in das Gewebe eingebracht werden. Nach einer Dauer von 35 Minuten ist die Prozedur schon vorüber.

Mit dem Ergebnis ist Sylvia sofort zufrieden. Zwar sind die Einstichstellen etwas geschwollen und gerötet, aber auf ihrer Stirn erkennt sie sofort eine viel glattere Oberfläche. Dieser Effekt wird sich in den nächsten 12 Wochen nochmal verstärken, wenn Sylvias Kollagenbildung zusätzlich angeregt wird. Dann ist für Sylvia die Ästhetik ihres Gesichtes wieder vollkommen hergestellt.

Kosten und Langlebigkeit des Ergebnisses

Die Kosten für ein solches Lifting hängen von der behandelten Körperstelle und des Umfanges des Eingriffes (unter anderem der Anzahl der verwendeten Fäden) ab. Sylvia wird anschließend für etwa 2 bis 3 Jahre eine verbesserte Optik ihrer Stirn feststellen. Da die Fäden resorbiert werden, verschwindet der Effekt nach einer gewissen Zeit. Der Eingriff kann beliebig oft wiederholt werden.

 

Montag, 26 Oktober 2020 09:36